Maximo Application Suite 8

Was ist neu bei der Maximo Application Suite?

Viele Maximo-Anwender haben Fragen zur nächsten Version von Maximo und zu den Auswirkungen auf ihr Unternehmen.  Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die drei grossen Änderungen, die Unternehmen und Benutzer beim Upgrade von Maximo auf Maximo Application Suite (MAS) erfahren werden.

Im Laufe der Jahre hat IBM neue Anwendungen rund um den Instandhaltungs-Bereich entwickelt und bestehende Anwendungen ergänzt.  Viele dieser Anwendungen wurden als Add-On’s oder separate Anwendungen angeboten und hatten ihr eigenes Lizenzierungsmodell. Die Maximo Application Suite fasst diese Anwendungen nun in einer Gruppe mit einer gemeinsamen Benutzeroberfläche, einer neuen technischen Architektur und einem neuen Lizenzierungsmodell zusammen.

Neue Gruppierung von mehreren EAM-Produkten in der Maximo Application Suite

Eine der grossen Veränderung besteht in der Zusammenführung mehrerer ehemals separaten Produkte in einer einzigen Anwendungssuite und der Einführung einer neuen gemeinsamen Anwendungsoberfläche.

Die Module des herkömmlichen Maximo-Systems (z. B. Maximo 7.6.1.x) befinden sich in der "Manage"-Anwendung innerhalb der Maximo Application Suite. Industrielösungen und Add-On’s sind nun ebenfalls Bestandteil von "Manage".  Module wie z. B. Health and Safety sind nun also ebenfalls Teil der Maximo Application Suite.

Durch das Zusammenführen dieser Produkte in einer einzigen Suite wird unter anderem die Installation und Verwaltung vereinfacht sowie die Benutzerfreundlichkeit durch gemeinsame Daten, Workflows und eine gemeinsame Benutzeroberfläche erhöht. Auf diese Weise ermöglicht die Maximo Application Suite auch einen einfacheren Zugang zu einem vollständigen Satz von Asset-Lifecycle-Anwendungen, mit der Flexibilität, an jedem beliebigen Punkt im Asset-Lifecycle zu beginnen und auf andere Bereiche zu erweitern. Die Maximo Application Suite kann auch ein Beschleuniger für die digitale Transformation der traditionellen Anlagenwartung in eine durch künstliche Intelligenz (KI) gesteuerte Wartung sein.

 

Neue Technologieplattform

Eine weitere grosse Veränderung bei MAS ist die Abkehr von der traditionellen Client/Server-Topologie hin zu einer Kubernetes-Container-Plattform. Da Red Hat nun zu IBM gehört, ist die Red Hat OpenShift Container Platform (OCP) die zwangläufige Wahl der Kubernetes-Plattform (auch bekannt als k8s) für Maximo sowie die anderen IBM-Softwareprodukte, die jetzt Teil der Maximo Application Suite sind.   

In der gesamten Branche hat sich die Container-Technologie aufgrund ihrer Vorteile gegenüber herkömmlichen, auf das Betriebssystem fokussierten Virtualisierungstechnologien schnell durchgesetzt. Ein Container fasst alle anwendungsspezifischen Anforderungen in einer Einheit (einem Image) zusammen. Anwendungen sowie alles Zugehörige wie Bibliotheken, Binärdateien und Konfigurationsdateien die für die Ausführung erforderlich sind. Kubernetes ist ein Open-Source-Container-Orchestrierungssystem, das ursprünglich von Google entwickelt wurde und heute von der Cloud Native Computing Foundation gepflegt wird.  RedHat hat auf dem Kubernetes-Projekt aufgebaut und die Sicherheits- und Netzwerkfunktionen verbessert, um die OpenShift Container Platform mit noch mehr Funktionen zu entwickeln.

Der Betrieb der RedHat OpenShift Container Platform unterscheidet sich grundlegend vom Betrieb herkömmlicher WebSphere-Server. Die Ressourcenanforderungen für den Betrieb der Plattform selbst sind erheblich höher.

EAM arbeitet intensiv daran künftig bereit zu sein auch weiterhin auf dieser neuen Technologieplattform eine Cloud-Lösung anbieten zu können, damit die Kunden die Vorteile der Maximo Application Suite nutzen können ohne die zugrunde liegende Technologie selbst aufbauen zu müssen.

Neues Lizenzierungsmodell mit AppPoints

Die grosse kommerzielle Änderung bei MAS ist, dass es nur mit AppPoints lizenziert wird. Für verschiedene Benutzertypen wird eine unterschiedliche Anzahl von AppPoints benötigt. Wie bisher wird den Benutzern eine Benutzerstufe (Self-Service, Limited, Base, Premium) und ein Benutzertyp (Concurrent oder Authorized - auch bekannt als "named") zugewiesen, die mit dem für ihre Arbeit erforderlichen Systemzugangsprofil übereinstimmen.

Der Übergang zur AppPoint-Lizenzierung wird für Unternehmen die ihre Lizenzierung über das EAM-MaaS Paket geregelt haben anders sein als für Unternehmen, die die Maximo-Lizenzen gekauft haben.

Bei Lizenzierung über das EAM-MaaS Paket kümmert sich die EAM MaaS AG in koordination mit der EAM Swiss um die Umstellung der Lizenzierung auf AppPoints. Für Unternehmen, die ihre Lizenzen gekauft haben, gibt es zwei Übergangswege mit den damit verbundenen einmaligen Gebühren für ein "Upgrade" oder "Trade-Up" zu App Points. Unternehmen können bestehende Maximo-Lizenzen zu AppPoint-Lizenzen mit Abonnementlaufzeit upgraden oder sie können bestehende Maximo-Lizenzen zum Erwerb unbefristeter AppPoints erwerben. 

Ein Lizenzserver (bestandteil der MAS Umgebung) verwaltet gesamten AppPoint und verfolgt die Anzahl der genutzten AppPoints. AppPoints werden vom Gesamtguthaben abgezogen wenn diese durch Benutzer konsumiert werden (d.h. mit einer Anwendung der Suite arbeiten). Wenn sich Concurrent-Benutzer bei MAS anmelden, wird die entsprechende Anzahl von AppPoints für ihre Benutzerstufe dynamisch vom verbleibenden AppPoint-Guthaben abgezogen, und wenn sich Concurrent-Benutzer von MAS abmelden, werden die AppPoints dynamisch wieder zum Guthaben hinzugefügt. Basierend auf den Systemeinstellungen kann ein Concurrent User für die Anmeldung in MAS gesperrt werden, wenn nicht genügend AppPoint Guthaben vorhanden ist. Alternativ dazu wird die Nichteinhaltung protokolliert und muss zeitnah behoben werden, um spätere Probleme bei der Lizenzeinhaltung zu vermeiden.

Lassen Sie uns wissen, was Sie über die Maximo Application Suite wissen möchten.

 

 

 

 

 

 

EAM Dashboard vollständig in Maximo integriert

Die EAM Swiss hat ein Dashboard in Maximo integriert, mit welchem sehr schnell und einfach Kennzahlen ermittelt und abgerufen werden können. Das EAM Dashboard stelle sehr übersichtlich Informationen dar, welche durch einfaches Filtern oder durch einen Drilldown aussagekräftige KPI liefern. Kein anderes Dashboard ist so nahtlos in Maximo integriert.

 

Auszug aus den Funktionen:

  • Unterschiedlich Sichten (Auftragsanzahl, geografischer Standort, Kosten effektiv und erwartet)
  • Filterfunktionen
  • Drill-Down in einzelne Bereiche
  • Auflistung der analysierten Datensätze
  • Direkter Sprung in den Maximo-Auftrag

 

Gerne zeigen wir Ihnen das revolutionäre EAM Dashboard in einer kurzen Präsentation.

Bei Interesse melden Sie sich bitte über unser Kontaktformular.

25th Maximo User Conference

The Maximo User Conference was held for the 25th time on 17th and 18th May 2017. During this event, EAM Swiss made two exciting presentations about solutions delivered to customers. The interest for the presentation about CAD Integration at Erdgas Ostschweiz was considerable, ensuring that the room was filled up to the last seat. Participants gained an insight into the project and were able to gather interesting information for their own projects. The agenda and the presentations can be downloaded from the relevant page of the Maximo User Conference.

In recognition of the fact that EAM Swiss was allowed to present this project at this event, Johann Rumpl presented Patrick Zimmermann from Erdgas Ostschweiz with a gift certificate for two Maximo Scheduler licenses.

 

Successful cooperation with EAM MaaS AG

For the past two years, both companies, EAM Swiss GmbH and EAM MaaS AG, have been working together successfully. The innovative package from EAM MaaS allows customers to rent their licenses, thus avoiding large initial acquisition costs. In addition, this model is most suitable for growing with the company or with Maximo application areas. Many hundreds of licenses are currently in use with customers from various branches.

Many customers especially appreciate the combination of software, service and additional tools contained in the EAM MaaS Package. At the same time, every customer can choose freely where to store his or her data. It is even possible to run Maximo on in-house systems. We at EAM Swiss pride ourselves that optimal solutions can be found for every customer with the help of the flexible MaaS packages.

We shall be glad to demonstrate to you how your enterprise stands to gain from cooperating with these two high performance companies.

 

Maximo labor reporting has a new user interface

The graphic labor report is the perfect tool for reporting labor hours in IBM Maximo or IBM Control Desk. In this innovative Maximo application developed by EAM Swiss, recorded labor hours are very clearly presented on a calendar. Even untrained users can easily and quickly create, change or delete their reports.

For superiors, a function to approve the labor reports is integrated. Never again will they want to enter labor hours in any other way!

The following YouTube video explains the detailed functioning: EAM Graphic labor reports

 

Hauptsitz

  • Addresse

    Burgweg 10
    CH - 8162 Steinmaur

  • Telefon
    +41 44 501 46 30
  • E-mail
    This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Niederlassungen

  • Zürich
    Aspstrasse 12
    CH - 8154 Oberglatt
  • Bern
    Worbstrasse 170
    CH - 3073 Gümmligen
  • Österreich
    Franz-Arnfelser-Gasse 17
    A - 8200 Gleisdorf